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Links der Woche 36

Nora Gomringer: Jedes Gedicht braucht seine Tonspur. Mehr Gedichte!

Dollase vs. Mensa 7 – Studentenspeisung in der erstaunlich lässigen Kritik von Dr. Dollase und Sterneköchin Douce Steiner im Video und mit einer schönen textlichen Revue von ihm selbst. Die anderen Mensa-Kritiken finden sich hier.

Warum Dollase klasse ist? Das Interview „Was Essen angeht, sind wir alle Psychopathen“ zeigt’s – Wenn nur eine Sache von diesen Links es wert sein soll, dann diese (blendle, allerdings).

Wir leben in Defaults. Ist das nicht schrecklich? Aber muss ich das deshalb auch noch exploiten? “If you design your world to make it hard to do things that are bad for you, and easy to do things that are good for you, your behavior will shape to that design.”

Anläßlich der jährlichen Apple Keynote wird es Zeit, dass ich auch eine Things I Didn’t Buy-Liste beginne.

Auf meine Wenn ich einmal sechs Wochen mit gebrochenem Bein zu Hause liege-Liste kommt der Stanford-Kurs CS 178: Lectures on Digital Photography.

Bewußter Konsum hat etwas mit Wissen zu tun. „Der Nachhaltige Warenkorb“ trägt viel davon zusammen, um uns bei der Nachhaltigkeit unserer Kaufentscheidungen zu unterstützen. reset.org stellt die App dazu vor. Nicht schlecht!

Ich mag ja Judith Holofernes. (Kann man, muss man nicht.) Aus Versehen hat sie Tiergedichte geschrieben, für Erwachsene. Muss man auch nicht mögen, darf man aber.

Die Schönheit des Traumas: Kintsugi: The Art of Embracing Damage.

Ob daraus „Der neue Zwang auf die richtige Weise unperfekt zu sein“ resultiert? Eher nicht. Long Read (ca. 110 min), den ich mir für das Wochenende auf blendle gekauft habe: Es gibt eine neue Art von Perfektionismus, die subtil in unser Leben tröpfelt: Keiner darf mehr merken, wie wir uns für etwas anstrengen. Das ist ziemlich anstrengend, findet BRIGITTE-Autor Till Raether

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