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Links der Woche 34

Noch ungefähr eine Woche in der ARD Mediathek, der Dokumentarfilm 10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?. Sehr sehenswert.

How I Became a Faster Runner – okay, der Punkt, der mich wohl abschreckt, ist das Fazit: hard work.

Der Artikel Why One Neuroscientist Started Blasting His Core geht den tatsächlichen physiologischen Verbindungen zwischen Seele und Körper auf den Grund. Es ist wohl nicht alles nur Einbildung und Hormone, sondern zing! echte nervale Steuerung.

Wer liest, Literatur liest, und nicht Schmöker, der verstehe Emotionen besser. Mh, man müsste einmal die Auswahl checken, um zu wissen, was den nun genau gelesen wurde und was nicht. Richtig überrascht bin ich aber nicht.

Die Fotodrucker XXLPIX hat anhand verschiedener Parameter ein Ranking der populärsten, reichweitenstärksten Fotografen erstellt. Sagt vielleicht nicht viel über die Fotografen aber gewiss über die westliche WWWelt (1, 2 , 3: USA, Libanon, Russland; Streetstyle, Wedding, Other; Infografik) Schön, dass es noch Untergruppen gibt, wie die Top 20 der Fotografinnen. Das Web nach dieser Definition ist wahrscheinlich auch nur halb so groß wie das tatsächliche WWWeb: China ist beispielsweise mit nur einem Fotografen vertreten – weil die Macher andere Netzwerke als Fazebuck, Tweeter und Co. einfach nicht auf dem Radar haben. Doof.

Arbeiterpriester malochen für den Herrn? Klingt wie die Heldenklasse eines Computerrollenspiels. Gab und gibt es aber tatsächlich: „Der katholischen Kirche wurde das zu bunt: 1949 erließ Rom das Dekret gegen den Kommunismus, vier Jahre später erklärte Papst Pius XII. die Unvereinbarkeit von Priester- und Arbeiterleben, 1959 wurde die Bewegung dann endgültig verboten. 100 Arbeiterpriester hatten es geschafft, ein kirchenpolitisches Beben auszulösen. Erst mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde die Bewegung wieder erlaubt und verbreitete sich außerhalb Frankreichs.“

Mehr mit Essen spielen!

Mal keine Lust zu lesen? Dieser Artikel zur besonderen Fremdheit, genauer: zu Essays über die besondere Fremdheit zwischen Japan und dem Westen lässt sich auch mit Click auf den kleinen Audioknopf (im Beitragsbild unten rechts) anhören.