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Links der Woche 33

when you meet that person. a person. one of your soulmates. let the connection. relationship be what it is. it may be five mins. five hours. five days. five months. five years. a lifetime. let it manifest itself, the way it is meant to. it has an organic destiny. this way if it stays or if it leaves, you will be softer from having been loved this authentically. souls come into, return, open, and sweep through your life for a myriad of reasons, let them be who and what they are meant.

Nayyirah Waheed via swissmiss

Mehr von Waheed.

Tokio ist eine merkwürdige Stadt. Keine Mülleimer, keine Ausländer, riesig und doch kleinteilig, komfortabel und provinziell, hochmoderne Infrastruktur mit Nachtruhe. Tolles Stadtportrait.

Luciano Floridi meint im Interview mit der Wirtschaftswoche, dass das Problem menschliche Faulheit sei und träumt davon, dass Maschinen uns die Arbeit abnehmen und wir Muße haben. En passant skizziert er ein neues Wirtschaftssystem, was wieder mal dem Star Trek Kommunismus recht ähnlich ist.

Teff, das „neue“ Superkorn, besonders für Läuferinnen?

Ein schön deprimierendes Thema ist, wie man sich auf das Alter vorbereitet, wenn man keine Kinder hat. Zum einen ist das natürlich deprimierend, weil man sich einer Einsamkeit ausgesetzt sehen kann, an der viele alte Menschen leiden – unabhängig davon, ob sie Kinder haben oder nicht. Und zum anderen, weil man ja nun Kind ist und also da Eltern sind, die darauf bauen dürfen sollen, dass sie nicht so leiden? WTF. Ja. Ist wohl so. Also wiemachen das andere mit der Zeit vor dem „Umkippen und tot“. Und wenn alt werden schon scheiße ist, wie schafft man das,zu altern ohne scheiße zu werden.

Ich wollte schon immer ein Haus, wie das von Peter Lustig – Tiny House der Woche.

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